Radreise Tagebuch

Schnell mal durch Belgien gehuscht – Tag 14/15 mit 44 Bildern

Tipp des Tages, nicht nur für Köche: Eine faltbarer Kochinsel, wie die Bushbox XL, wiegt zwar ein wenig, ist aber Leistungsstark und flexibel (Holz oder Spiritus). Wüsste nicht, was ich ohne sie machen würde.
Stimmung: Wunderbar, doch sehne ich mich nach Frankreichs Provinzen.

Produkte in diesem Beitrag: Sony A6000 Systemkamera (285g) | Pentax SMC Super Takumar 55mm f1.8 Objektiv (215g) | Bio Kokosöl (250g) | Komoot Fahrrad Navi App | Bushbox Kochinsel (816g) | Sony Xperia Z3 Compact (129g) | Kochtopfset von Solostove (662g) | Funktionsmesser (80g)

Aber irgendwie doch nicht so schnell 🙂 Mein Freund der Wind hat mich wieder lieb gehabt. Bin heute nur 60 km gefahren, hab jedoch endlich mal Belgien gesehen. Ganz ehrlich, vor der Reise war ich ganz wenig unterwegs. Beruflich mal in England, Schweiz oder mit 12 mal auf Malle. Aber den Rest Europas kannte ich bis jetzt nur aus dem Fernseher.

Also schön mein Gemüsemüsli zu Ende gefuttert und ab ging die Rakete.

Störche habe ich bisher auch nur in Polen gesehen. Um diesen Stängel mussten die sich erstmal richtig prügeln :).. Ein imposantes Hausfundament.

Weiß gar nicht wann ich in Belgien war. Keine Grenze, sondern fließender Übergang. Die Autokennzeichen verrieten es schließlich. Und der etwas andere Style. Andere Häuser, etwas andere Radwege. Und das komische Gefühl, keinem Menschen auf den Straßen zu begegnen. Erst in der nächsten Großstadt sah ich wieder welche.

Das leckerste Eis, welches ich bisher gegessen habe. Eine Kugel = 2,50 €.

Weiter entlang der Strandpromenade, hielt ich hundert male an, weil der Sattel übelst zwickte. Die Sonne brannte heute heftig. Eigentlich herrlich. Sommer, Sonne, Sonnenschein…und überall dieses Gefühl von Friede, Freude, Eierkuchen…Keiner motzt oder hupt weil ich die Straßen blockiere.

Der Stadtkern, also jener mit fast identischer Strand-Promenade (sorry ich notiere mir nie die Orte, die ich durchquere, werde später noch nachreichen 🙂 war bebaut bis an die Oberkante.

Da der Gegenwind ab Mittag schon so heftig war, und da es über den Tag verteilt nur 4 kleine Bananen gab, entschloss ich mich, nach ca. 60 km Feierabend zu machen.

Der nächste Tag 15 war schön sonnig aber auch mega windig. Ich kaufte mir Reis, Gemüse, Joghurts und Obst. Kramte die Buschbox heraus und kochte zum ersten mal seit 2 Wochen die erste konkrete Mahlzeit.

  1. Karsten Heyne

    Sebo, was machst du? Du bist verrückt. Coole Sache. Respekt.

    • Karsten, altes Haus bist Du das? (Mc Doof Times) Verdammt, wie hast Du mich gefunden? 🙂 Dachte ich gehe mal auf Reise.. mal schauen wie weit ich komme!! Schau mal öfters hier vorbei 😉 CYA!!!

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