Radreise Tagebuch

Endlich am Meer – Tag 9 mit 69 Bildern

Tipp des Tages: Schnapp Dir einen langen Socken, vorzugsweise im hellen Farbton. Stülpe ihn über deine Wasserflasche und mach ihn nass. So bleibt das Getränk während der Fahrt und auch bei großer Hitze kühl. Gelegentliches nachfeuchten nicht vergessen.
Stimmung: Sobald ich nur ans Meer denke, schwebe ich in Glücksgefühlen.

Produkte in diesem Beitrag: Sony A6000 Systemkamera (285g) | Pentax SMC Super Takumar 55mm f1.8 Objektiv (215g) | Bio Kokosöl (250g) | Komoot Fahrrad Navi App | Samyang Weitwinkel-Objektiv (200g) | Sony Xperia Z3 Compact (129g)

Heute war es  bislang der beste Tag auf meiner Tour. Losgefahren mit super Wetter war mein Tagesziel das Meer. Das schaffte ich dann auch. Gefolgt von einer schönen Party mit coolen Leuten.

Was angelt man denn so mit dem Gerät?

Dieses Wesen irritierte mich ein wenig. Ist es nun ein überfressendes Rasenmäher-Hybrid Schaf or what the heck?

Reingefahren in Den Haag, führte mich Komoot direkt durch einen Trödelmarkt. Dieser hatte einen Anfang, doch gefühlt kein Ende. Nebenan im Park spielten coole Live-Bands.

Ich muss bald schleunigst anfangen selbst zu kochen. Viel Reis, Gemüse, Bananen und Joghurt. Das wäre vollwertig und hätte alles was die Muskeln zum regenerieren benötigen. Zur Zeit konsumiere ich zuviel von diesem Chocomel und Kuchen Müll 🙂

Hollands Züge haben ein interessantes Design.

Leider nahm ich mir heute nicht die Zeit, um Den Haag näher kennenzulernen.

Raus aus der City kamen mir dann die ersten Sanddünen entgegen. Ich hatte schon einen kleinen Sonnenstich, und war gespannt, was mich hinter dieser Steppe erwarten würde. Konnte das Meer schon förmlich riechen.

Da ich auf dem Weg keinen guten Ort zum wild campen fand, checkte ich im nächst besten Campingplatz ein, und der nur einen Steinwurf vom herrlichen Strand entfernt.

Der Strand war wirklich vom feinsten. Viel Platz und nicht zu viele Leute. Abends dann schaffte ich noch das Sunset Ambiente einzufangen. Traumhaft nicht wahr?

Kurz vor Sonnenuntergang machte ich noch etwas Sungazing. Also Barfuß, ca. 30 Sekunden in die untergehende Sonne zu starren. Versteht mich nicht falsch. Ich bin nicht verrückt :). Aber Sungazing macht Happy. Mehr Infos über Sungazing findet ihr hier.

Zurück auf dem Campingplatz haben mich und den tapferen Stefan die Studentenmädels von nebenan dann noch mit diversen Saufspielen ordentlich abgefüllt. War ein fantastico Abend, der leider schon um 5.10 Uhr morgens enden musste. 🙂

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