Radreise Tagebuch

Relax Yourself with new Friends – Tag 21 mit 14 Bildern

Fazit des Tages: Man braucht wirklich nicht viel zum Glück. Ein paar gute, ehrliche und humorvolle Freunde, was zu essen, das Meer, und vielleicht noch eine Flasche Jin 🙂
Stimmung: Game Over. Kaum etwas geschafft und schon so K.o. Schande über mich.

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Heute wollten Aga und Ruby auschecken und  zwei Tage am Strand übernachten. In deren offener Strandmuschel. Weiß wirklich nicht wie sie das meistern. Ich meine die Beine schauen zur Hälfte raus und wenn es regnet, tja dann gibt’s die Arschkarte. Und nachts ist es oft ziemlich kalt. Aber sie kommen damit klar und jammern nicht rum, im Gegensatz zu mir ????. Respekt Guys.

Jedenfalls fing der morgen schon mit einer Flasche J. an. Ich holte sie schnell, ohne das Aga es mitbekam. Sie mag nicht wenn Ruby so viel trinkt. Vor allem schon morgens :)..Aber besoffen ist er wie ein lustiger Teddybär. Ich schuldete ihm eine Pulle, also revanchierte ich mich höflich, und halbe Stunde später, also um 9.30 Uhr packten wir dann halb besoffen unsere Klamotten.

Doch bevor wir uns trennten, ging es noch zum Strand. So gegen 12 Uhr marschierten wir los. Ich muss immer noch lachen, beim Anblick wie Ruby seinen halben Kleiderschrank die hohen Dünen hinaufzerrte. ???? Like a Boss. Das Fahrrad mit Gepäck durch den Treibsand zu ziehen, war aber auch ganz amüsant.

Und dann wurden wir belohnt, mit bestem Wetter und einem fast menschenleeren Strand. Ich eilte nochmal zum Laden für Bier und etwas Nahrung. Und ab da wurde nur noch relaxed. Übrigens war ich heute auch zum ersten mal im Meer baden (seit Jahren). Auch wenn ich meine Sonnenbrille versenkte, es war so erfrischend. Ruby traute sich die Tage zuvor nicht alleine rein, und war dann auch so glücklich wie ein kleines Kind. Er erzählte mir auch, dass er bald nach Polen fährt. Mit Aga zusammen, weg von der Straße. Ich hoffe so sehr das sie es packen.

Am Nachmittag, kam die Zeit Good Bye zu sagen. Wir tauschten Emails, und ich hoffe das wir uns in Polen wieder sehen. Bis dahin, alles Gute Euch beiden!!

Und so taumelte ich halb besoffen Richtung wo auch immer. Mein Ziel war es noch 40 km zu schaffen. Doch nach 15 war ich schockiert, wie sich auf einmal die Straßenlage änderte. Es ging ewig und steil hoch, dann wieder runter, und wieder hoch. Für meine Chicken-Legs war das eine völlig neue Erfahrung..

So leid es mir tat, beschloss ich nach der letzten Steigung einen Campingplatz (12,90€/Nacht) anzufahren.

Mein Opa im Himmel würde mich auslachen, denn so ungefähr sah früher sein Weg zur Schule aus. Barfuß, versteht sich 🙂

Puuh, nach einer erfrischend heißen Dusche (wie immer, nur heiß) erkochte ich mir noch ein paar Kalorien. Danach war der Ofen aus.

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