Radreise Tagebuch

Heißer Tag 13 mit coolen Fotos – 35 Bildern

Zitat des Tages: „Reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiß, wohin es geht. Aber am allerschönsten ist es, wenn man nicht mehr weiß, woher man kommt.“ Laotse
Stimmung: Abgesehen von Wind und Hunger, war dies ein ziemlich interessanter Tag.

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Heute hat mich Mr. Crabs so richtig in den Allerwertesten gekniffen. Fahre herum als seih ich Iron-Man, á la Sonnencreme ist soo Mainstream, und dann bekomme ich dafür noch die Quittung ?!.. Hmm..

Was bisher geschah:

Wie üblich packte ich meinen Hausrat mit Verspätung ein, und jagte los stets in Richtung Belgien. Die heutige Reise war viel spannender als jene von gestern. Das ich mich u.a., trotz Navi drei mal verfahren hatte, lasse ich mal völlig unkommentiert stehen. 😉  Zuerst ging es aber selbstsicher an ein paar herrlich duftendes Lavendel-Feldern vorbei.

Dann quasi Nonstop die Küste entlang zum ersten „Hotspot“. Dort habe ich ausgiebig gefrühstückt. Also eine Orange gepellt, mehr war nicht drin.

   

Und hier saß ich nun, neben dem Turm von Sauron. Dort war es so heiß, man könnte auf den Solarpaneln ein Ei braten. Cooler Ort für ein kleines Fotoshooting.

Mein Kalorien-Level war ziemlich „down“. Bemerkbar machte sich das durch Schlappheit nach nur 30 zurückgelegten Kilometern. Aber noch rollte ich. Dies beobachtete auch mein bester Freund, der Gegenwind, und gab noch mehr Gas.

Doch dann fand ich endlich einen Bankautomaten, hebte ab, und eilte, wie auf Entzug zum nächstbesten Futterladen. Wie so oft kaufte ich dort eine Kombi aus: Joghurt, Kirschen, Tomaten, Frischkäse, Brötchen, Weißbier und dem feinen russischen Eiersalat.

Puuh nochmal gut gegangen. Fast wäre ich vor Hunger umgekippt. Leider wurde der Gegenwind auch nicht schwächer, womit der restliche Trip zur kleinen Tortur mutierte. Verschnaufpause gab es schließlich noch auf einem Wassertaxi (4€).

So gerne wollte ich heute noch in Belgien eintrudeln. Aber 20 km vor der Grenze warf ich das weiße Tuch und suchte schnell nach einer Bleibe. Insgesamt gesehen war es aber ein richtig cooler und eindrucksvoller Trip.

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