Radreise Tagebuch

Endlich fand ich Mr. Krabs – Tag 30 bis 32 mit 19 Bildern

Tagesfazit: Das schönste an diesem Ort war der Strand. Würde am liebsten dort mein Zelt aufschlagen. Der Netzempfang war Le Catastrophe.
Stimmung: Am Strand habe ich immer gute Laune 🙂

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Die Tage vergehen wie im Flug. Kaum schaust Du Dich um, und schon wieder ist eine Woche um. Der kürzeste Weg ins nächste Dorf, das über einen Lebensmittelladen verfügt, ist quer über den Strand. Sehr praktisch, da ich dadurch jeden Tag am Strand hängenblieb. War nicht ganz einfach, das Fahrrad 3 Kilometer durch den Sand zu ziehen, aber ein Ganzkörpertraining kommt mir nur gelegen.

Ich versuche täglich auf meine 60 Liegestütze zu kommen, aber das ist auch etwas einseitig. Demnächst schnappe ich mir meine Packtaschen und mache Paleo-Hanteltraining. ????

Heute lief ich den halben Tag die Küste entlang. Auf den Spuren des Internetempfangs. Und siehe da, an den Bunkeranlagen wurde ich fündig. Musste nur noch etwas eine Düne hochklettern und bekam die volle Dröhnung LTE  Ein paar Meter weiter war jedoch wieder Funkstille. Ich verstehe die Funktürme einfach nicht.

Ich frage mich ein bisschen, wo die Bunker denn vorher standen. Etwa oben und dann runtergerutscht, oder wie? Jedenfalls war dies ein schöner Platz um sein Bierchen zu trinken ???? ..

Zwei weitere habe ich dann hier oben konsumiert. Heute war glaube ich Wochenende, da musste man doch anstoßen. In dem Dünengebiet kann man super seine Kondition trainieren. Zweimal hoch und wieder runter, und schon sind die Kalorien eines Bieres wieder abgebaut 🙂

Was mich heute noch sehr erstaunte, war dieser Kerl. Er startete den Flug einfach so aus seinem Garten. Flog eine gute Runde (2 Stunden) über der Wasseroberfläche und ganz knapp oberhalb der Dünenkette. Der Junge hatte richtig Fingerspitzengefühl. Danach kehrte er Heim und landete wieder neben seinem Haus. Respekt

  1. No coz Sebo?!…) Teraz wiesz, ze swiat jest piekny?? A w Twoim przypadku? Twoja europejska trasa rowerowa!…)) Prawda??.. Brawo, ze podjales sie takiego przedsiewziecia jakim jest – „Rowerkiem przez Europe“.. Teraz z pewnoscia masz sporo czasu na rozmyslanie o straconym czasie.. Co nie?? Humm..(???)
    Ale i rowniez o tym co Cie jeszcze na Twojej dalszej trasie czeka???!..)
    Fotki sa SUPER…
    Pozdrawiam…)
    Barbara

    • Powinienem to juz dawno temu zrobic. Trzeba miec kondycje, ale polecam taka wyprawe kazdemu. Jeszcze nie wiem na jak dlugo bedzie mnie na nia stac, ale pracuje nad tym, by jak najdluzej zostac w trasie :). Dokladnie, mam tyle czasu na myslenie. 7 godzin dziennie na rowerze. Patrzac dookola siebie, mozna tylko sie uczyc by w koncu dojsc do wniosku, ze w gruncie, wszyscy jestesmy tacy sami. Ale droga dopiero sie zaczela, i nie wiadomo co tam jeszcze na mnie czeka.
      Dzieki za komentarz!! Duzo pracy by utrzymac taki Reiseblog, ale mysle ze nie jest to robota na darmo. 🙂

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