Radreise Tagebuch

Strand und Bunkertage – Tag 28 bis 29 mit 15 Bildern

Zitat des Tages: Es gibt nur zwei Weisen die Welt zu betrachten: Entweder man glaubt, dass nichts auf der Welt ein Wunder sei, oder aber, dass es nichts als Wunder gibt. Albert Einstein
Stimmung: Es gibt nichts schöneres, als einen unverplanten und unstrukturierten Tag am Meer.

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Der Campingplatz hier kostete mich schlappe 6€ die Nacht. Darum blieb ich ganze 5 Tage. Zwei davon mit Regen. Die drei sonnigen verbrachte ich an einem schönen, einsamen Strand gleich um die Ecke. Kilometerlang , kein Lärm, kaum Leute. Perfekt um sich mal treiben zu lassen.

Ebbe und Flut. Wie krass diese doch ist. Fiel mir vorher gar nicht auf. Um 14 Uhr herrschte noch Ebbe und die Sandfläche war ca. 200m breit. Zwei Stunden später schlugen die Wellen fast schon bis an die Dünen. Einmal ging ich am Strand entlang, als plötzlich das Wasser kam und ich doch schon etwas rannte um nicht mitgerissen zu werden. Fast wie beim kleinen Tsunami.

Der Strand hat auch eine schöne Dünenlandschaft. Hier und da schauen noch alte Weltkriegs-Bunker aus dem Sand.

Der Campingplatz bestand fast nur aus Franzosen. Manchmal ließ ich meine Laptop/Powerbank/Smartphone Kombi für eine Stunde in der Toilette liegen um sie dort aufzuladen. Als ich dann einmal wiederkam, war alles weg. Ich bekam einen Schock. Kann doch jetzt nicht sein. Ich klapperte den halben Campingplatz ab. Fragte alle nach Laptop->Toilette. Hier merkte ich wie tricky es ist, einer fremden Sprache nicht mächtig zu sein. Klar klappt eine Hand und Fuß Kommunikation, aber so richtig kommt man damit nicht „In-Touch“

Am Abend dann fand ich schließlich die Familie. Sie gab mir mein Kram wieder, und meinte nur mittels Handgesten ..No No, hier zapzarapp. Hehe Okay, Merci!!

Am nächsten Tag inspizierte ich ein paar der zugänglichen Bunkerreste. Ich dachte, dort auf Kilometerlange unterirdische Gänge zu stoßen. Doch leider waren diese schon zugeschüttet.

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